Marterlund Wegkreuze

Klein- und Flurdenkmäler zeigen sich in Feld und Flur sowie entlang von Straßen und Wegen in den vielfältigsten Formen im Weinviertel.

Ob Bildstöcke, Kreuze, Gedenksteine oder Tafeln – unsere Region ist reich an Geschichte, geprägt von einer Vielzahl dieser Denkmäler, welche Zeugnis von vergangenen Zeiten ablegen. Diese kleinen, oft übersehenen Schätze stellen wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft dar und tragen zur Erhaltung unserer regionalen Identität bei. Die im Volksmund auch liebevoll genannten „Marterl“ sind besondere Mahnmale und erinnern an vergangene Ereignisse, persönliche Schicksale oder auch an religiöse Bräuche und sind somit wertvolle kulturelle Symbole unserer Region.

Das Kreuz befindet sich an der Straße Richtung Münichsthal, am „Leitenberg“. Es handelt sich um ein Wegkreuz aus Holz mit einem bemalten Corpus und einer „INRI“-Tafel aus Blech. Das Kreuz ist mit Holzleisten überdacht und steht auf einem gemauerten Steinsockel.

Der Zeitpunkt der Errichtung des ursprünglichen Kreuzes ist unbekannt. Das Kreuz wurde von der Familie Heeger aus Großebersdorf im Jahre 2015 renoviert und neu errichtet.


Es handelt sich um eine mit Granitsteinen gemauerte Kapelle. Der Eingang ist mit einem schmiedeeisernen Gitter gesichert. Links vom Eingang befindet sich eine Tafel mit dem Hinweis auf die Erbauer (Dorferneuerung Manhartsbrunn) und die Zeit der Entstehung (Jahr 1999) der Kapelle. Im Inneren findet sich ein Altar und eine Madonnendarstellung.

Die Grotte/Kapelle wurde 1999 von der Dorferneuerung Manhartsbrunn gebaut.


Auf einem ca. 1 m hohen gemauerten Sockel steht eine ca. 35 cm hohe Figur. Die Figur zeigt den Hl. Martin mit einer Laterne (oder einem Haus) in den Händen und einer Krone auf dem Haupt. Das Marterl ist von einem Blechdach geschützt.
Am Sockel ist eine Plakette angebracht auf welcher ein Ausschnitt aus Franz Grillparzers Lobrede auf Österreich („Er ist ein guter Herr, es ist ein gutes Land. Wohl wert, dass sich ein Fürst sein unterwinde …“; Rede des Ottokar von Horneck aus dem Trauerspiel „König Ottokars Glück und Ende“) zu lesen ist.

Herr Johann Wessely aus Manhartsbrunn hat die Statue des Hl. Martin aus einer Mülldeponie gerettet und ihr daraufhin das Marterl in den 1970-er Jahren errichtet.


Gemauerte Bildsäule mit einer durch ein Eisengitter geschützten Nische in welcher ein Kruzifix sowie eine Madonnenfigur stehen. Die Säule ist mit einem Dach geschützt. An der Vorderseite der Säule befindet sich eine Holztafel mit der Aufschrift „Wanderer, der du die Sonne noch siehst, grüß uns die Heimat, die wir fernab von ihr bis zu unserem Tod geliebt – in memoriam 1939-1945“).

Das Marterl wurde in Erinnerung an die gefallenen Soldaten des 2. Weltkrieges errichtet.

Es handelt sich um ein schwarzes Kreuz aus Gusseisen mit einem silbernen Korpus und einer Gedenktafel mit der Inschrift „Im Gedenken an Johann Simlinger: HASI“.

Das Kreuz wurde in Erinnerung an den hier verunglückten Jäger Johann „Hasi“ Simling errichtet.


Ein auf einem Steinsockel ruhendes Holzkreuz mit Korpus, INRI-Tafel und Überdachung. Am Längsbalken befindet sich eine Tafel mit der Aufschrift „In schuldiger Dankbarkeit“.

Das Kreuz wurde ca. 2012 von Hrn. Franz Stich aus Dankbarkeit für die Errettung aus schwerer Krankheit gestiftet.


Denkmal für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Auf einer Säule steht ein Soldat mit Helm und Mantel und dem Gewehr bei Fuß, in den Händen hält er einen Lorbeerkranz. An der Säule befindet sich eine Steintafel mit den Namen der in beiden Weltkriegen gefallenen oder vermissten Soldaten aus Manhartsbrunn.

Errichtungszeitpunkt unbekannt.


Die denkmalgeschützte Florianikapelle befindet sich am Hauptplatz von Großebersdorf. Über dem Eingang befindet sich in einer Nische eine Statue des Hl. Florian. Der Eingang selbst ist mit einem Schmiedeeisen vergittert. Im Inneren der Kapelle befindet sich ein Altar und darüber ein Gemälde mit einer Darstellung des Hl. Florian.

Errichtungszeitpunkt unbekannt.


Die Kapelle befindet sich in der Nähe des Gemeindeamtes. Hinter einer kunstvoll geschmiedeten Eingangstür befindet sich eine auf einem Sockel stehende, ca. 1m große figürliche Darstellung des Hl. Rochus. Auf beiden Seiten des Sockels befindet sich jeweils eine Tafel mit den Bildern von im 2. Weltkrieg gefallenen Großebersdorfern. An den Wänden links und rechts hängen jeweils zwei weitere Tafeln mit den Namen gefallener Soldaten.

Die ursprüngliche Kapelle befand sich auf demselben Grundstück ca. 20m entfernt. Die Kapelle wurde in der neuen Form ca. 1980 errichtet.


Das Kreuz befindet sich an der Straße zwischen Manhartsbrunn und Putzing. Es ist aus Schmiedeeisen gefertigt und steht auf einem Betonsockel mit der Inschrift „Martin“.

Das Kreuz wurde in Erinnerung an den hier bei einem Verkehrsunfall verunglückten Martin Kau aus Großebersdorf errichtet.


Die Bildsäule befindet sich an der Gabelung von Dorfstraße und Feldgasse gegenüber dem Haus der Freiwilligen Feuerwehr. Die Säule mit rechteckiger Grundfläche besitzt ein Dach an dessen Spitze sich ein Eisenkreuz befindet. Auf allen 4 Seiten der Säule sieht man jeweils ein Gemälde mit einer Mariendarstellung.

Errichtungszeitraum und Errichtungsgrund unbekannt.


Das Kruzifix steht am unteren Friedhofsende. Es besteht aus Holz und einem aus bemalten Blech gefertigten Corpus. Am oberen Ende befindet sich eine „INRI“-Blechtafel. Das Kreuz ist mit einem Blechdach geschützt, welches vom linken Kreuzarm über das obere Kreuzende zum rechtem Kreuzarm reicht.

Der Zeitpunkt der Errichtung des ursprünglichen Kreuzes ist unbekannt. Ursprünglich stand das Kreuz in der Mitte des Friedhofes


Das Kriegerdenkmal steht am Hauptplatz und erinnert an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Es besteht aus einer mittleren Säule an deren Spitze ein Adler thront und die eine Tafel mit der Aufschrift „Zum Andenken an die in beiden Weltkriegen gefallenen Helden“ zeigt. An beiden Seiten sowie am Fuß der Säule befinden sich jeweils Tafeln mit den Namen der Gefallenen oder Vermissten Soldaten aus Grossebersdorf.

Das Kriegerdenkmal steht am Hauptplatz und erinnert an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Der genaue Errichtungszeitpunkt ist unbekannt.


Das Weiße Kreuz befindet sich an der Wienerstraße bei der Einmündung der Salzstraße. Es handelt sich um eine Bildsäule, an deren Vorderseite hinter einem Gitter eine Heiligenstatue zu sehen ist. An den anderen Seiten befinden sich Darstellungen christlicher Szenen.

Der Errichtungszeitraum und der Errichtungsgrund sind unbekannt. Das Marterl wurde 2013 renoviert.


Das Denkmal besteht aus einer Säule an deren Spitze ein Adler thront. Darunter befindet sich ein graviertes Kruzifix sowie eine Tafel mit der Aufschrift „Gewidmet von der Gemeinde Eibesbrunn“. Am Fuße der Säule sowie auf Tafeln links und rechts davon befinden sich die Namen der in den Weltkriegen gefallenen Soldaten aus Eibesbrunn.

Das Kriegerdenkmal erinnert an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Errichtungszeitpunkt unbekannt.


Die betonierte Dachfläche (Pultdach) der Kapelle ist brüchig und dadurch ist bereits Feuchtigkeit in das Mauerwerk eingetreten. Deshalb sollte das Dach der Kapelle saniert werden. Ebenso fehlen in dem von Prof. Bauch errichteten Mosaikbild mittlerweile vereinzelt Steinchen.

Die Kapelle wurde ostseitig an den Eingang eines kleinen Erdkellers angebaut, welcher an einer Wegkreuzung auf einer kleinen Anhöhe inmitten von Weingärten neben der Brünnerstraße ca. 300 m nördlich von Eibesbrunn auf der linken Seite liegt. Die weiß gefärbelte Kapelle beinhaltet in einer Rundbogennische ein wunderschönes und buntes Mosaikbild. Es wurde vom bekannten Weinviertler Künstler Prof. Hermann Bauch geschaffen und zeigt sehr lebendig das Bildnis des Hl. Christophorus mit dem Jesukind auf seinen Schultern.


Es handelt sich um ein reichlich verziertes gusseisernes schwarzes Kreuz mit goldfarbenem Korpus und einem INRI-Schriftzug

Der Errichtungszeitraum sowie der Errichtungsgrund ist unbekannt.


Das Wegkreuz befindet sich auf dem Weg von Putzing nach Großebersdorf. Es handelt sich um ein Holzkreuz mit einem bemalten Korpus in Blech und einer INRI-Tafel. Das Kreuz wurde von der Fam. Samer aus Putzing gestiftet.

Das Kreuz wurde in den 1960-er Jahren restauriert.


Gemauerter Bildstock mit Satteldach. In einer Nische hinter einem Eisengitter und einer Glasabdeckung befindet sich eine kleine Madonnenstatue.

Angeblicher Grund für die Errichtung des Marterls war, daß an dieser Stelle ein Rauchfangkehrer erfroren war.

Vor Errichtung der Pfarrkirche Manhartsbrunn im Jahre 1787 war es üblich, daß die Ortsbewohner zur Hl. Messe ins benachbarte Harmannsdorf gingen. Dabei verweilten sie an diesem Marterl um zu beten.


Es handelt sich um ein Holzkreuz mit Korpus aus Metall und einer INRI-Tafel. Das Kreuz ist überdacht und steht auf einem Betonsockel. Am Fuß des Kreuzes findet sich die Inschrift „DVV 2002“, d.h. das Kreuz wurde 2002 vom Verschönerungsverein restauriert.

Es handelt sich um ein Missionskreuz aus dem 20. Jahrhundert


Holzkreuz auf einem Steinsockel ruhend mit silberfarbenem Korpus, INRI-Tafel und Überdachung aus Blech. Auf dem Querbalken steht „Vergiss mich nicht“, auf dem Längsbalken ist das Datum „1922-1982“ sowie „A u. B Stich“ eingekerbt.

Wurde als „Rotes Kreuz“ errichtet: bei diesem Kreuz wurde für gutes Wetter und reiche Ernte gebetet. Es wurde von Anton und Barbara Stich in den 1980-er Jahren renoviert


Die denkmalgeschützte Kapelle ist den 3 Pestheiligen Rochus, Rosalia und Sebastian gewidmet und wurde von der Putzinger Fam. Gruber gestiftet. Sie ist mit einem geschmiedeten Eingangsgitter gesichert. Im Innenraum befindet sich ein kleiner Altar und darüber eine bildliche Darstellung der 3 Pestheiligen. Am Boden der Kapelle steht ein alter Opferstock.

Der genaue Entstehungszeitraum ist unbekannt. Die Kapelle wurde von der Fam. Gruber gestiftet und zuletzt 2011 restauriert.


Das Kreuz steht zwischen Großebersdorf und Putzing an der Weggabelung von Schulgasse und Kellergasse. Es ist aus Holz, besitzt einen bemalten Korpus aus Blech und eine INRI-Tafel. Ferner ist eine Tafel mit einem Gedenkspruch („Unser Leben wäre sinnlos, trostlos leer, Herr, wenn Deine Auferstehung nicht das Licht im Dunkel wär“)

Auf einer am Kreuz angebrachten Tafel findet man den Grund für dessen Errichtung: „Das Kreuz wurde errichtet zum Dank für Bewahrung vor großem Unheil von Josef und Maria Lehdorfer. Großebersdorf, Eibesbrunnerstraße, 1950. Betroffen waren die Kinder Theresia (verh. Hrebenda), Maria (verh. Spatt), Josefine (verh. Schmid)“.
Bei einem Unfall mit einem Pferdefuhrwerk entgingen die damals 3 kleinen Töchter der Fam. Lehdorfer nur mit knapper Not einer Katastrophe.


Die Kapelle befindet sich am Hubertusweg. Es handelt sich um eine Kapelle in modernem Stil. Sie hat die Form eines auf der Basis stehenden Dreiecks; ihr Eingang ist offen, im Inneren befindet sich ein weißer Altarblock; an der Rückwand sieht man die Mosaikdarstellung eines Hirschen mit Kreuz.

Die Kapelle wurde in den 1980-er Jahren von der Jägerschaft Grossebersdorf errichtet.


Die gemauerte Bildsäule befindet sich in Putzing/See. Sie steht auf einem Betonsockel, hat einen quadratischen Querschnitt und besitzt ein Dach aus Ziegeln an dessen Spitze sich ein Kruzifix aus Eisen befindet. An der Vorderseite befindet sich eine kunstvolle Darstellung aus bunten Mosaiksteinen von Maria mit dem Jesuskind in den Armen.

Das Marterl wurde 1988 errichtet (wie auf der Säule eingraviert)


Das Denkmal besteht aus einer Säule an deren Spitze ein goldener Adler thront. Darunter befindet sich ein Kruzifix, ein Helm und ein Schwert sowie die Aufschrift „Den Helden des Weltkrieges Putzing“. Am Fuße der Säule befindet sich eine figürliche Darstellung eines gefallenen Soldaten. Links und rechts der Säule befinden sich Tafeln mit den Namen der in den Weltkriegen gefallenen Soldaten aus Putzing.

Das Kriegerdenkmal steht beim Kirchenplatz und erinnert an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Der genaue Errichtungszeitpunkt ist unbekannt.


Das Kreuz steht in der Kellergasse hinter dem Friedhof. Es handelt sich um ein Holzkreuz mit einer figürlichen Darstellung des Gekreuzigten und einer INRI-Tafel. Das Kreuz steht auf einem ca. 1m hohen gemauerten Steinsockel.

Das Kreuz wurde von der Fam. Weitzendorfer errichtet. Der Errichtungszeitraum ist unbekannt.


Das Kreuz steht an der Straße zwischen Großebersdorf und Eibesbrunn. Es ist aus Holz und hat einen bemalten Korpus aus Blech.

Errichtungszeitraum und Errichtungsgrund unbekannt. Das Kreuz steht direkt an der Straße zwischen Großebersdorf und Eibesbrunn.


Das Kruzifix befindet sich am Hubertusweg Richtung Putzing. Es handelt sich um ein Wegkreuz aus Holz mit einem bemalten Corpus aus Blech, einer „INRI“-Tafel sowie einer blechernen Überdachung. Das Kreuz steht auf einem gemauerten Steinsockel.

Das Kruzifix stand ursprünglich in der Enzersfelderstraße, von wo es von der Familie Reichel hierher übersiedelt und restauriert wurde.


Das Rote Kreuz steht, umgeben von einer Baumgruppe, am Grabenweg nach der Brücke über den Johannesgraben. Es handelt sich um ein schlichtes Holzkreuz ohne Korpus, welches ein in der Mitte des Längs- und Querbalkens ein rotes Kreuz eingeschnitzt hat.

Errichtungszeitraum und Errichtungsgrund unbekannt.


Das Schneidhoferkreuz befindet sich auf der Straße Richtung Münichsthal am Gänsberg. Es handelt sich um ein Holzkreuz ohne Korpus. Am unteren Rand steht das Jahr der Erbauung (1992) sowie die Initialen des Erbauers (S.P., d.h. Schneidhofer Peter). Das Kreuz steht auf einem gemauerten Fundament.

Errichtet von der Familie Schneidhofer aus Großebersdorf im Jahre 1992.


Das Kreuz steht am Ende der Kellergasse Richtung Wolkersdorf. Es handelt sich um ein Kreuz aus Gusseisen mit Korpus und INRI-Beschriftung. Am Fuß des Kreuzes sieht man die Darstellung eines Kindes mit einem Ball. Das Kreuz ruht auf einem ca. 1m hohen Betonsockel.

Errichtungszeitpunkt und Errichtungsgrund unbekannt


Die Kapelle befindet sich an der Wienerstraße visavis vom Sportplatz. Am Dach der Kapelle in geschwungener Form befindet sich ein einfaches Eisenkreuz. Der Eingang ist mit einer schmiedeeisernen, verglasten Segmentbogentür verschlossen. Im Innenraum befindet sich ein Altar auf dem eine Statue des Heiligen Petrus sowie eine Statue der Hl. Maria steht. An den beiden Seitenwänden hängen Heiligenbilder.

Die Kapelle wurde aus Dankbarkeit für die gesunde Rückkehr der Söhne der Familie Friedlmaier aus dem 1. Weltkrieg errichtet. Neu erbaut wurde die Kapelle im Jahr 2010 auf Veranlassung der Familie Kau. Am Altar befindet sich eine entsprechende Plakette „Wiedererbaut von Franz und Josefa (geb. Friedlmaier) Kau im Jahre 2010“.


Bildsäule mit quadratischem Grundriss, mit Dach und Kruzifix auf der Dachspitze. Auf den 4 Seiten sind Bilder angebracht (Mariendarstellung bzw. Kreuze in verschiedenen Farben)

Errichtungszeitraum und Errichtungsgrund unbekannt.


Bildsäule mit quadratischem Grundriss. An der Vorderseite befindet sich eine Mariendarstellung.

Errichtungszeitraum und Errichtungsgrund unbekannt.


Die Statue steht in der Wienerstraße bei der Brücke über den Johannesgraben. Auf einer kunstvollen Säule steht die Figur des Hl. Nepomuk in weißem Stein. Zu seinen Füßen sitzen auf dem Sockel 2 Putti. Auf dem Sockel liest man die Inschrift „Hl. Nepomuk bitte für uns“. Die Statue ist eingezäunt und hat eine Beleuchtung.

Der Errichtungszeitraum ist unbekannt. Die Statue wurde 2013 renoviert.


Das Kruzifix steht an der Brünnerstraße Richtung Wien. Es handelt sich um ein Holzkreuz mit Korpus aus Blech und einer INRI-Tafel

Errichtungszeitraum und Grund der Errichtung unbekannt


Das Kruzifix steht an der Brünnerstraße Richtung Wien. Es handelt sich um ein Holzkreuz mit Korpus aus Blech und einer INRI-Tafel

Errichtungszeitraum und Grund der Errichtung unbekannt


Es handelt sich um zwei untereinander angebrachte Darstellungen der Muttergottes mit Jesuskind in den Armen. Das obere Bild ist hinter Glas und gut erhalten, das untere, kleinere Bild ist auf Holz gemalt und in weniger gutem Zustand.

Errichtungszeitraum und Grund der Errichtung unbekannt


Die Gedenksäule befindet sich in der Eibesbrunnerstraße am Ortsende von Großebersdorf nach der Brücke über den Sandgraben. Die Säule ist gemauert, hat eine quadratische Grundfläche und besitzt ein Dach auf dem ein Eisenkreuz steht. An der Vorderseite befindet sich eine Plakette mit der Inschrift „Hier verunglückte Straßenwärter Johann Zeillinger am 23. Juni 1963; von seinen Kameraden der Straßenmeisterei Wolkersdorf“.

Die Gedenksäule wurde im Jahre 1963 im Andenken an den tragischen Verkehrsunfall errichtet, der dem Johann Zeillinger aus Großebersdorf das Leben kostete.


Das Kreuz steht an der Kreuzung Enzersfelderstraße mit der Putzinger Hauptstraße. Es ist aus Holz, hat einen bemalten Korpus aus Blech und eine INRI-Tafel.

Der Grund sowie der genaue Zeitraum für die Errichtung des Wegkreuzes konnte nicht ermittelt werden.

Die Statue befindet sich am oberen Ende der Kirchenstiege. Auf einem kunstvollen Sockel befindet sich eine ca. 1.5m große Statue des Hl.Nepomuk. Zu seinen Füßen sitzt ein Putto.

Entstehungszeitraum nicht bekannt

Auf einer verzierten Säule steht die Figur des Hl. Nepomuk

Entstehungszeitraum nicht bekannt